Die Triggerung und Analyse von seriellen BUS Signalen wird durch das AUTO Setup in sekundenschnelle ausgeführt
YOKOGAWA Oszilloskope glänzen durch automatische Analysen und automatische Triggerungen.
Sowohl für analoge, als auch für digitale Signale unterstützen die aktuellen Oszilloskopserien ein vollautomatisches SETUP. Dieser Messtipp zeigt, wie schnell und einfach eine Triggerung auf ein BUS Signal realisiert wird.
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1. Je nach Ausstattung unterstützt der DLM 6000 die serielle BUS Analyse und Trigerung für CAN, LIN, UART, I2C und SPI. Für die unterstützten Busse bieten die Oszilloskope eine vollautomatische Einstellung und Triggerung. Der Start der Einstellungen für den seriellen Bus beim DLM 6000 wird durch Druck auf die Taste SETUP MENU (wie im Bild gezeigt) eingeleitet.
2. Unmittelbar nach der Auswahl ist nun per F5 das Menu “SERIAL BUS SETUP” auszuwählen.
3. In diesem Menü kann eine Auswahl der BUSSE über das Drop Down Menü ausgeführt werden. Aktuell ist I2C aktiv. Das im Versuch anliegende Signal ist ein 125kbps CAN Signal, wobei hier noch CAN auszuwählen ist.
4. Sobald die BUS Auswahl getroffen ist und der Eingangskanal ausgewählt wurde kann um nächsten Punkt die automatische Einstellung von Trigger, Dekodierung und Analyse eingeleitet werden
5. Nachdem das Autosetup zu dem ausgewählten BUS ausgeführt ist, wird das Signal bereits automatisch angezeigt. Durch die Auswahl eines ZOOM Bereiches werden im ZOOM Fenster sogar Detailinformationen bzw. Die übertragenen Informationen dargestellt. Ist eine Symboldecodierung bekannt und eingespielt, so wird im unteren Fenster der Befehl im Klartext angezeigt.
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