Go/No-
Die YOKOGAWA DL/M Serie bietet eine Reihe von aufeinander abgestimmte Triggermöglichkeiten und Signalauswertungen.
Sind die Signale erfasst, so kann unmittelbar darauf ein Go-
1. Auswahl des Go/NoGo Modus durch Druck auf Shift und nachfolgend Mode im Trigger Bereich des DLM2000 oder 6000
2. Insgesamt lassen sich 4 Bedingungen miteinander verknüpfen, also auch 4 Bereiche definieren, aus denen das Signal nicht heraus darf, oder in welchen es nicht hineinragen darf. Die Definition der ersten Bedingung wird durch Druck auf den Softkey “1” eingeleitet. Hier ist auch der Kanal auszuwählen auf den die Bedingung angewendet wird (Softkey “Trace”).
3. Mit der Softkeytaste “Mode” wird die Auswahl der Bereichsart eingeleitet. Hier
stehen ein Rechteckbereich, ein Messkurvenbereich (durch verschieben einer aufgenommenen
Messkurve definierbar) und eine Polygonzone bzw. allgemeine Parameter (u.a. Frequenz-
4. Die Verfügbaren Paramter werden in dieser Abbildung gezeigt. Nach Auswahl eines dieser Parameter, ist ein oberer und unterer Grenzwert zu definieren!
5. Die im Beispielfall getroffene Auswahl “Rechteckbereich” lässt eine exakte Positionierung und Definition eines Rechteckes zu, welches in diesem Falle (OUT) nicht von aussen durch die Messkurve geschnitten werden darf.
6. Ist die Definition des Bereiches oder des Paramteres durch “Store” abgeschlossen und das Definitionsmenü per “Quit” verlassen, so können eine oder mehrere weitere Bedingung definiert werden die AUCH oder ODER erfüllt sein müssen.
Per Softkey “Action” sind nun noch die Aktionen festzulegen, die ausgeführt werden,
wenn die zuvor definierten Bedingungen wahr sind. So kann ein Alarm gegeben, ein
Ausdruck veranlasst, eine Abspeicherung oder das versenden einer E-





7. Nun ist nur noch die Anzahl der Messungen bzw. Die Anzahl der “Fehl”-

